Dank unserer hohen Produktionskapazität können wir Ihnen attraktive und wettbewerbsfähige Preise anbieten. Diese können jedoch je nach Angebot und anderen Marktfaktoren variieren. Wir senden Ihnen gerne eine aktualisierte Preisliste zu, sobald Ihr Unternehmen uns für weitere Informationen kontaktiert hat.
Nein, tatsächlich nicht. Wir erstellen Ihnen ein Angebot basierend auf Ihrer Bestellmenge. Je mehr Sie bestellen, desto günstiger wird der Preis. Falls Sie kostenlose Muster benötigen, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail.
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Ja, wir verwenden stets hochwertige Exportverpackungen. Für Gefahrgut nutzen wir spezielle Gefahrenverpackungen und für temperaturempfindliche Artikel zugelassene Kühltransportbehälter. Sonderverpackungen und nicht standardmäßige Verpackungsanforderungen können zusätzliche Kosten verursachen.
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Der Unterschied zwischen OM3- und OM4-Fasern liegt tatsächlich nur in der Konstruktion des Glasfaserkabels. Aufgrund dieser Konstruktion weist OM4-Kabel eine geringere Dämpfung auf und ermöglicht höhere Bandbreiten als OM3-Kabel. Woran liegt das? Damit eine Glasfaserverbindung funktioniert, muss das Licht des VCSEL-Transceivers genügend Leistung haben, um den Empfänger am anderen Ende zu erreichen. Zwei Faktoren können dies verhindern: optische Dämpfung und Modendispersion.
Dämpfung bezeichnet die Reduzierung der Leistung eines Lichtsignals während der Übertragung (in dB). Sie entsteht durch Verluste des Lichts in passiven Komponenten wie Kabeln, Kabelverbindungen und Steckverbindern. Da die Steckverbinder identisch sind, liegt der Leistungsunterschied zwischen OM3 und OM4 in der Dämpfung (in dB) des Kabels. OM4-Fasern weisen aufgrund ihrer Konstruktion geringere Verluste auf. Die maximal zulässige Dämpfung gemäß den Normen ist unten aufgeführt. Sie sehen, dass die Verwendung von OM4 zu geringeren Verlusten pro Meter Kabel führt. Die geringeren Verluste ermöglichen längere Verbindungen oder eine höhere Anzahl verbundener Steckverbinder.
Maximal zulässige Dämpfung bei 850 nm: OM3<3,5 dB/Km; OM4<3,0 dB/km
Licht wird in der Faser in verschiedenen Moden übertragen. Aufgrund von Unvollkommenheiten in der Faser treffen diese Moden mit leicht unterschiedlichen Laufzeiten ein. Mit zunehmender Laufzeitdifferenz kann die zu übertragende Information irgendwann nicht mehr dekodiert werden. Diese Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Mode wird als Modendispersion bezeichnet. Die Modendispersion bestimmt die Modenbandbreite, mit der die Faser betrieben werden kann, und ist der Unterschied zwischen OM3 und OM4. Je geringer die Modendispersion, desto höher die Modenbandbreite und desto größer die übertragbare Informationsmenge. Die Modenbandbreite von OM3 und OM4 ist unten dargestellt. Die höhere Bandbreite von OM4 bedeutet eine geringere Modendispersion und ermöglicht somit längere Kabelstrecken oder höhere Dämpfung durch mehr Steckverbindungen. Dies bietet mehr Flexibilität bei der Netzwerkplanung.
Minimale Glasfaserbandbreite bei 850 nm: OM3 2000 MHz·km; OM4 4700 MHz·km
Sie können uns proaktiv über die Umgebungsbedingungen informieren, unter denen die Produkte eingesetzt werden sollen, idealerweise mit detaillierten Angaben zu Luftfeuchtigkeit, Temperatur und geologischen Gegebenheiten. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Kabel-/Faserverbunde und Preise, die Ihren spezifischen Anforderungen entsprechen. Auch individuelle Produktoptionen sind verfügbar.
Ein Glasfaserkabel besteht aus:
Kern**: Hochreines Glas/Siliziumdioxid (8-62,5µm Durchmesser) für die Lichtdurchlässigkeit.
Mantel**: Äußere Schicht mit niedrigerem Brechungsindex zur Lichteindämmung.
Beschichtung**: Schützende Acrylatschicht (250µm).
Verstärkungselemente**: Aramidgarn/Glasfaserstäbe.
Außenjacke**: PE/PVC/LSZH-Materialien zum Schutz der Umwelt.
| **Parameter** | **Einzelmodus (SMF)** | **Mehrmodus (MMF)** |
|---------------------|----------------------|----------------------|
| Kerndurchmesser | 8-10µm | 50/62,5µm |
| Distanz | 80-120 km | ≤550 m (OM4) |
| Bandbreite | Unbegrenzt (theoretisch) | Begrenzt durch Modendispersion |
| Kosten | Höher (Laserquellen) | Niedriger (LED/VCSEL) |
| **Anwendungsfall** | Telekommunikation/5G-Backhaul | Rechenzentren/Campus |
Zu den SDM-Technologien gehören:
Mehrkernfasern (MCF)**: 7-19 Kerne/Faser, nachgewiesene 1Pbps-Übertragung.
Wenigmodenfasern (FMF)**: Mehrere Lichtwege pro Kern.
Vorteil für den Betreiber*: Reduziert die Kabelüberlastung; NTT hat MCF in der Tokioter U-Bahn eingesetzt.
Diese Fasern:
- Licht wird durch Luft (nicht durch Glas) geleitet, wodurch die Latenz um 31 % reduziert wird (1,46 μs/km gegenüber 2,13 μs/km).
- Zielanwendungen: HFT (Hochfrequenzhandel), Quantennetzwerke.
*Herausforderung*: Hohe Dämpfung (~3dB/km) im Vergleich zu SMF mit 0,17dB/km.
A: Drei Schwerpunkte:
1. Fronthaul**: Einsatz von G.654.E-Fasern (geringe Verluste, große effektive Fläche) für Wellenlängen >400G.
2. Kleine Zellen**: Mikrokabel (≤6 mm Durchmesser) für dichte städtische Installationen.
3. SDN-Integration**: Automatisierung der Glasfaserressourcenzuweisung über OpenROADM.
A: Zu den Vorteilen gehören:
- 30 % Kostenreduzierung durch herstellerunabhängige Designs (z. B. Vodafones Open Fiber Initiative).
- Schnellere Upgrades (Plug-and-Play-Glasfasermodule).
A:** Kritische Tests:
OTDR (Optical Time Domain Reflectometer)**: Misst Spleißverluste/-unterbrechungen.
Einfügungsdämpfungsprüfung**: End-to-End-Verifizierung der dB-Dämpfung.
Chromatischer Dispersionstest**: Unverzichtbar für kohärente Systeme >100G.
1. **Schritt 1**: Lokalisieren Sie den Fehler innerhalb von 3 m mithilfe eines hochauflösenden OTDR.
2. **Schritt 2**: Einsatz von robotergestützten Glasfaser-Kriechfahrzeugen für unterirdische Reparaturen.
3. **Schritt 3**: Verwenden Sie Fusionsspleißgeräte mit einem Spleißverlust von ≤0,02dB.
Zu den Haupttypen gehören:
-Singlemode-Faser (SMF):** Konzipiert für die Übertragung über große Entfernungen mit hoher Bandbreite (z. B. 1310/1550 nm Wellenlänge).
-Multimode-Faser (MMF):** Wird für kürzere Distanzen verwendet (z. B. OM1/OM2/OM3/OM4/OM5 für 850/1300 nm).
Innen-/Außenkabel:** Armierte, nicht armierte, Flachband- oder Bündelader-Ausführungen.
-Spezialkabel:** FTTH (Anschlusskabel), Seekabel, Freileitungen usw.
halten:
- **Entfernung:** SMF für >1 km; MMF für ≤500 m (variiert je nach Datenrate).
- **Kosten:** MMF-Transceiver sind günstiger, SMF bietet jedoch Zukunftssicherheit.
- **Anwendung:** SMF für Telekommunikation/Fernverbindungen; MMF für Rechenzentren/LANs.
Wichtige Richtlinien:
- Vermeiden Sie ein Überschreiten der **Zugspannung** (z. B. ≤150 N für SMF).
- Mindestens **Biegeradius** einhalten (z. B. 20 mm für Patchkabel).
- Verwenden Sie geeignete **Spleiß-/Verbinder** (LC/SC/MPO) und reinigen Sie die Aderendhülsen.
- Nach der Installation mit **OTDR-/Leistungsmessgeräten** testen.
Typischerweise **20–25 Jahre**, hängt aber von Folgendem ab:
- Umweltfaktoren (Feuchtigkeit, UV-Strahlung).
- Mechanische Belastung (Biegung, Vibrationen).
- Technologische Fortschritte können vor dem Ende der Lebensdauer (EOL) Upgrades erforderlich machen.